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Gesundheitsförderung Für Unternehmen


Laut einer WIFO/WKO Studie haben die 35.000.000 Krankenstandstage im Jahr 2004 (2008: 38.800.000 Krankenstandstage) den österreichischen Betrieben 6,5 Mrd €, das sind 3,1 % des BIP, gekostet.(*)
Latente körperliche Beschwerden, unausgesprochene Konflikte und Mobbing führen zusätzlich zu Stress, eingeschränkter Arbeitsbereitschaft, verminderter Arbeitsqualität und erhöhter Fluktuation.

Da die Effizienz eines Unternehmens maßgeblich von der Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft seiner MitarbeiterInnen abhängt, haben sich seit Ende der 90er Jahre Gesundheitsprogramme und sozial verträgliche Konfliktklärungsmethoden durchgesetzt.

Die betroffenen Betriebe sprechen von einer betriebswirtschaftlich, die Medien zusätzlich von einer volkswirtschaftlich, mittel- und langfristig Gewinn bringenden Investition.

Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) hat aus diesem Grund die Initiative "proFITNESS" ins Leben gerufen.

* Fehlzeitenreport 20072009 Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich, Thomas Leoni (Koord.), Gudrun Biffl, Alois Guger, Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich; WKO-Interessensvertretung: "Was kosten Krankenstände?"